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Autor: Schmitt

Arbeiten im August

Das Jahr 2009 hatte eine sehr zeitiges Frühjahr. Aus diesem Grund sind sicherlich eine Vielzahl von Früchten zeitiger gerntet worden als es im Durchschnitt der Jahre der Fall ist. Folgende Arbeiten wurden im August 2009 durchgeführt:

1. Ernte der Hokkaidokürbisse

 Extreme Mengen von dieser schmackhaften Kürbissorte konnten dieses Jahr geerntet werden. hokkaidokürbis, hokkaidokürbis Die Pflanzen mussten rausgerissen und zur Kompostierung vorbereitet werden. Eine grobe Zerkleinerung sorgt für ein zügiges Verrotten der Kürbispflanze. Ein positiver Effekt der hohlen Pflanzenstengel und Ranken ist die gute Durchlüftung des Kompostes.

Weiterhin mussten im August die Austriebe der Erdbeerpflanzen gesetzt werden und Jungpflanzen aus dem Handel wurden gepflanzt.

Ein Teil der Kartoffeln wurde geerntet und das Kartoffelfeld wurde umgegraben und die allgegenwärtigen Wurzeln der Ackerwinde aus diesem Teil des Gartens ausgegraben.

Arbeiten im September

Anfang September wurden die letzten Kartoffeln gerodet. Jede Menge Wurzeln der lästigen Ackerwinde wurden in diesem Zusammenhang ausgegraben. Das Stück unseres Gartens, auf dem wir im Frühjahr Kartoffeln gepflanzt hatten, ist erstmalig als Gartenland genutzt worden. Durch ausreißen, umgraben und anschließendem aussammeln der Wurzeln, haben wir die Unkrautproblematik ganz gut in den Griff bekommen. Dass Kartoffeln in diesem Zusammenhang gut sind, um diverse Wildkräuter und Gräser zu unterdrücken ist ja allgemein bekannt. Lediglich die wilden Brombeeren und die Ackerwinde waren so nicht zu bändigen. Aus diesem Grund habe ich bei der Kartoffelernte, die übrigens mehr als reichlich ausfiel, ca 3 Spaten tief umgegegraben (gewühlt wäre passender)und versucht die reichlich vorhandenen Wurzeln der Ackerwinde rauszusammeln. Geglückt ist es zumindestens bei den Hauptwurzeln. Die kleinen Nebenwurzeln werden zwar im kommenden Jahr auch austreiben, aber mit mehrmaligem Hacken und jäten sollte Ihnen bald die Kraft fehlen neue Triebe zu produzieren.

Gartenhäuser

Das Gartenhaus ist in jedem Garten fast unverzichtbar – ob zur Lagerung von Gartengeräten, zum Feiern von Gartenpartys oder auch die Nutzung als Rückzugsmöglichkeit, wo man bei schönem Wetter seinen Garten genießen kann. Viele andere Einsatzmöglichkeiten bieten Gartenhäuser in einer Fülle von Art, Form und Material. Blockbohlengartenhäuser sind wohl die weitverbreitetste Art, die in fast jedem Garten ihren Platz finden dürfte. Ob Gerätehaus, 5-Eck- Gartenhaus mit Elektoheizung oder Pavillon, es wird selbst als Pumpenhaus, in der die Zentrale der Gartenbewässerungsanlage untergebracht wird, gebraucht, damit ein reibungsloser Ablauf der Gartenbewässerung gewährleistet werden kann. Hersteller wie etwa WEKA, UNIVERSO und KARIBU bieten Gartenhäuser je nach Einsatzzweck an. Der meist verwendete Rohstoff für die Verarbeitung zum Gartenhaus ist dabei Holz, der wiederum steter Pflege bedarf, um sich lange an seinem Gartenhaus erfreuen zu können. Ein Anstrich gegen Verwitterung ist meist jährlich notwendig. Sicher ist das Holzhaus das schönste Haus für den Garten, einfach weil es durch die natürliche Erscheinung in jeden Garten passt. Die Variante als Geräteschuppen in Metallausführung erfüllt sicher auch seinen Zweck,  wobei da wohl eher der Nutzen im Vordergrund steht. Auch weniger Pflege ist sicherlich ein Grund dafür, warum man sich für ein Gartenhaus aus Metall entscheiden wird. Ob vom begabten Gartenbesitzer gebaut oder gekauft, Gartengestaltung ermöglicht jedem, seine kreative Seite auszuleben. Kleine Zierbrücken, die über den Wasserlauf, der zum Gartenteich fließt, führen, sind denkbar,  ein offener Pavillon, der unter Kletterpflanzen hervorlugt, Kinderspielhäuser mit Rutschen und Klettergelegenheiten, in denen sich die Kinder wohlfühlen, aber auch die Natur genießen können, haben längst Einzug in den Garten gehalten. Anregungen findet man beim Baumarkt, aber auch im Internet steht eine riesige Auswahl von Ideen und Tipps, was umsetzbar ist und was man besser nicht machen sollte, zur Verfügung.

Bodenpflege

Bodenpflege – Der Mulch macht’s

Viele Pflanzen gedeihen am besten in einem Boden, der mit einer Mulchschicht bedeckt ist. Dabei eignet sich geschredderte Kiefernrinde ganz vorteilhaft zum Mulchen. Die Bodenabdeckung unterdrückt nicht nur die Ansiedlung von Unkräutern, sie hat auch etliche andere Vorteile. Als Waldpflanzen wie Rhododendron und Farne in die Gärten einzogen, fiel schnell auf, dass sie sich in den klassischen Beeten nicht wohl fühlten. Ihnen fehlten der positiv durchlüftete humusreiche Waldboden und die natürliche Bodenabdeckung aus Laub. Als Ersatzprodukt für die Laubdecke diente dann gehäckselte Baumrinde, die in der Forstwirtschaft in Mengen anfällt: der Rindenmulch. Allerdings hat diese Bodenabdeckung auch einen Nachteil: sie entzieht dem Erdreich notwendigen Stickstoff. Aber auch sonstige Materialien kommen zum Einsatz: Als zierende Beetabdeckung werden Kieselsteine immer beliebter. Selbst angetrockneten Rasenschnitt sollten Sie nicht einfach entsorgen, denn er ist als Mulchmaterial für Sträucher zu verwenden. Das Gleiche gilt für gehäckselten Strauchschnitt. Herbstlaub eignet sich ebenfalls ausgezeichnet zum Mulchen – die mit der Zeit verrottenden, sauren Eichenblätter zum Beispiel sind für Rhododendronbeete perfekt, da sie den pH-Wert des Bodens senken. Die Blätter verschiedener Kräuter wie Beinwell oder Brennnessel werden wegen ihrer wertvollen Bestandteile als Mulchmaterial zur Pflanzenstärkung eingesetzt.

NATÜRLICHER UNKRAUTSCHUTZ

Kiefernrinde enthält massenhaft Gerbsäure, die die Keimung von Samenunkräutern hemmt. Wichtig ist, dass man den Boden vor dem Mulchen ganzheitlich von Wurzelunkräutern wie Giersch und Quecke befreit, da sie sonst durch die Schicht hindurchwachsen würden und dann umso schwieriger zu entfernen sind. Als Unkrautschutz sollten Sie die Rinde wenigstens 7-10 cm dick auftragen. Mit fortschreitender Zersetzung keimen allerdings wieder vereinzelt angewehte Unkrautsamen. Durch regelmäßiges Enfernen des Unkrautes wie Auszupfen und Ausstechen und Aufbringen neuen Mulches wird die Funktion der Beetabdeckung wieder komplett hergestellt.

WICHTIG: GUTE NÄHRSTOFFVERSORGUNG

Mulchmaterialien wie Rinde oder Holzhäcksel beinhalten zwar jede Menge Zellstoff, aber kaum Mineralien und Stickstoff. Bei der Zersetzung der Mulchschicht binden die Mikroorganismen jede Menge der im Boden vorhandenen Nährstoffe. Ab und zu fehlt es den gemulchten Pflanzen daher an Nährstoffen, im besonderen an Stickstoff. Einen Mangel daran erkennen Sie an gelben Blättern und schwachem Wuchs. Um dem vorzubeugen, sollten Sie vor dem Mulchen 40-80 Gramm Hornspäne pro Quadratmeter ausbringen und in den Boden einarbeiten. Wenn Sie die Pflanzen nach dem Mulchen nochmals düngen müssen, harken Sie im Wurzelbereich den Mulch beiseite und bringen dann den Dünger aus. Danach decken Sie den Boden nochmals ab.

MULCHEN HAT VIELE VORTEILE

Die Mulchschicht verhindert, dass das vorhandene Bodenwasser verdunstet, sie nimmt zugleich wie ein Schwamm das Regenwasser auf. Im mulchbedeckten Boden herrschen ausgeglichene Temperaturen, weil die Erde gegen starke Erwärmung vorteilhaft isoliert ist. Da die Mulchschicht aus Kiefernrinde träge verrottet, reichert sie den Boden außerdem mit wertvollem Humus an. Das fördert die Vitalität der Bodenlebewesen und erhöht den Anteil der Grobporen, die z.B. für die feinen sauerstoffbedürftigen Rhododendronwurzeln essenziell sind. Ohne Mulchschicht gedeiht Rhododendron nur schwer. Die Sonnenwärme verursacht starke Temperaturschwankungen und kann zur Überhitzung des Bodens führen. Durch Verdunstung des Bodenwassers können auf lehmigen Böden Trockenrisse entstehen. Das Regenwasser wird dann ungünstig aufgenommen und fließt zum großen Teil oberflächig ab, nasse Lehmböden hingegen verschlämmen einfach. Der Humusgehalt ist immens gering und das Bodenleben beeinträchtigt. Die fehlenden Grobporen im Boden hindern das Wurzelwachstum, darum bietet auch der oberirdische Teil der Pflanze einen traurigen Anblick.

Gartenpflege allgemein

Gartenpflege Beginnend im Frühjahr bis zum Herbstende bedürfen der Garten, aber auch Gartengeräte und Gartenmöbel Aufmerksamkeit und Pflege. Viel zu tun gibt es im Frühling. Sobald das Wetter wärmer wird und der Boden abtrocknet, beginnt die Gartensaison.Die Aussaat und Vermehrung verschiedenster Pflanzensorten wird in die Wege geleitet. Gehölze und Stauden, die im letzten Herbst gepflanzt wurden, müssen auf Frostschäden kontrolliert und beschnitten werden. Alle zu beflanzenden Flächen und Beete bearbeitet man oberflächlich mit dem Dreizack oder der Harke. Frühblüher wie Narzissen, Tulpen, Schneeglöckchen bringen Farbe in das triste Grau des Gartens. Hat man den Kindern dann erzählt, dass der Osterhase die Ostereier gebracht und sie im Garten versteckt hat, beginnt die Freude am eigenen Garten schon beim Ostereiersuchen. Herbstlaub und Gartenabfälle lassen sich mit Laubsaugern sammeln,im Häcksler zerkleinern und finden im Frühjahr dann wieder als Kompost den Weg in den Garten. Wie wird der Garten winterfest gemacht? Der Frostschutz für empfindliche Kübelpflanzen und Pflanzen, Bäume und Hecken schneiden, den Rasen auf den Wintereinbruch vorbereiten und Gartengeräte einlagern! Auf all das sollte man als Gärtner ein Auge haben. Auch im Winter muss der Garten nicht trostlos aussehen. Winterblüher und immergrüne Pflanzen heitern den Anblick des Gartens auch in der Winterzeit auf.

Gartenteich

Vom eigenen Gartenteich träumen? Sie wünschen sich einen Gartenteich als Schmuckstück im Garten hinterm Haus? Im Baumarkt finden Sie nicht nur das entsprechende Material, sondern auch hilfreiche Tipps & Tricks zur Gestaltung und zum Aufbau eines solchen Schmuckstücks. Folien- oder Beckenteich? Die Größe Ihres Gartens spielt nur eine geringe Rolle, Sie können auch einen Teich anlegen, wenn nur wenig Raum und Platz zur Verfügung steht. Hier eignen sich dann besonders gut Beckenteiche, wie man sie im Baumarkt seiner Wahl findet. Ist es aus Platzgründen nötig sich für eine vorgefertigte Form zu entscheiden, dürfte das bei der riesigen Auswahl kein Problem darstellen. Sollte mehr Platz zur Verfügung stehen, kann ein Folienteich anlegt werden. Dies ist zwar mit etwas mehr Arbeit verbunden, aber mit den richtigen Tipps gelingt auch das ganz schnell. Die speziellen Folien, die frostfest und robust sind, erhalten Sie natürlich in Ihrem Baumarkt. Sie können sich aber auch online über das Anlegen eines Gartenteiches informieren: Von der Gestaltung der Form über den Aushub, die Vorbereitung des Untergrunds bis hin zur Bepflanzung. Einer der wichtigsten Aspekte ist die Pflege. Damit Sie ungetrübte Freude an Ihrem Gartenteich haben, sollten etwa 40% der Wasserfläche immer pflanzenfrei bleiben, um die natürlichen Prozesse im Teichwasser nicht zu beeinträchtigen. Für größere Anlagen mit Fischbestand empfiehlt sich ein UVC-Gerät als Filter, um die Keime im Wasser abtöten zu können, ohne den Fisch- und Pflanzenbestand zu beeinträchtigen. Die Wahl der Pflanzen sollte nicht nur nach Aussehen getroffen werden, denn diese dienen auch als natürliche Teichreiniger. Durch die richtige Bepflanzung bleibt Ihr Teich im natürlichen Gleichgewicht! Ton- oder Terrakottafiguren, Pflanzkübel, Glaskugeln oder auch dekorative Elemente finden Sie in der Gartenabteilung Ihres Bau- und Gartenfachmarktes. Und wenn Sie Ihren Teich so richtig hervorstechen lassen wollen, dann installieren Sie Lichtanlagen und Springbrunnen, die  selbst einen kleinen Gartenteich richtig groß herausbringen. Soll Ihr Garten durch ein selbst gestaltetes Wasserspiel bereichert werden, finden Sie das richtige Material und kompetente Beratung im Internet oder im Baumarkt. Ihre Gestaltungsideen lassen sich bei einem Gartenteich ganz individuell umsetzen.

Gartenmoebel

Seinen Kaffee mit einem leckeren Stück Kuchen im frisch angelegten Japanischen Garten bequem auf seinem Teakholzstuhl sitzend, der am großen Teakholztisch seinen Platz gefunden hat, zu genießen, ist sicherlich einer der größten Träume der meisten Gartenbesitzer. Die Auswahl fällt bei der schier nie endenden Anzahl von Angeboten nicht leicht. Die Hersteller von Gartenmöbeln bieten die verschiedensten Formen aus einer Vielzahl von Materialien an.  Sitzgelegenheiten und Tische aus Plastik sind da wohl die billigste Variante, die wiederum auch nicht das schönste und langlebigste Möbel für den Garten sind. Gartenmöbel aus Metall von Aluminium über lackierten Stahl bieten neben Aussehen und Stabilität das wohl beste Preisleistungsverhältnis. Das am vorteilhaftesten zum Garten passende Möbelstück sind zweifellos Gartenmöbel aus Holz, welche sich durch ihre natürliche Erscheinung in den Gartens einfügen. Teakholzmöbel sind unter den Holzgartenmöbeln der Ferrari, zwar auch nicht die billigste Lösung, aber mit Abstand die schönste Kombination, die man im Garten haben kann. Hollywoodschaukeln, die neben dem Natursteingarten auf der Holzterrasse ihren Platz finden, laden ein, die Freizeit im Garten zu verbringen. Eine andere Möglichkeit ist, die Sonne auf dem Liegestuhl neben dem Pool oder am Gartenteich zu genießen und zum Geräusch, den der angelegte Wasserlauf beim Einfließen in den Gartenteich macht, die Natur zu genießen.

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